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unseres Rotkopfschaf Projektes


Rotkopf Schaf- „Rouge du Roussillon“

Das Rotkopfschaf  (DIE  ROTKOPFSCHAFE  GEHÖREN NICHT ZU  DEN  ÄLTESTEN, WOHL ABER ZU DEN STARK  GEFÄHRDETEN RASSEN !!!!!!!)

Ein Bericht aus dem Jahr 2011.

Nur fünf männliche und 39 weibliche „Rouge du Roussillon“ zählte Jürgen Güntherschulze 1999 in Deutschland und etwa genauso viele in Frankreich. Damit galt der Bestand dieser Wanderschafe aus den französischen Pyrenäen als stark gefährdet. Dabei hatten sich die  Schafe zuvor Jahrhunderte erfolgreich durch das karge Futterangebot des Grenzgebirges gekämpft. Auch bei großer Hitze und Kälte sind die Rotkopfschafe sehr leistungsfähig, deshalb wurden sie sowohl für die Käse- als auch für die Fleischproduktion verwendet.

Nur durch einen reinen Zufall konnten im letzten Jahrhundert einige Rotkopfschafe aus der letzten Herde abgezweigt werden, die bereits auf dem Weg zum Schlachthof war. Sie landeten bei einigen französischen Liebhabern und im Tiergarten Nürnberg. Dort werden sie bis jetzt sorgfältig weitergezüchtet .Im Rahmen eines internationalen Forschungsprojektes in Zusammenarbeit mit den französischen Züchtern entsteht gerade ein grenzüberschreitendes Zucht-Erhaltungsprogramm , an dem auch die Lelkendorfer Rotkopfschafe beteiligt sind. Heute liegt die Zahl der Rotkopfschafe bei 80 Tieren in Deutschland und weltweit bei 120 registrierten Zuchttieren.

Seinen Namen trägt das Rotkopfschaf wegen seines Fells, das am Kopf und an den Beinen rötlich gefärbt ist. Jungtiere sind komplett rot.

  • Rotkopfschaf - aus den französischen Pyrenäen

  • sehr stark gefährdet

Patenschaft

250.00 € Monatlich als Vollpatenschaft

x,- Euro als Teilpatenschaft

Pate

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